FIFA-Führung stellt sich nach Kontroverse hinter Präsident Infantino
Die Führung des Fußball-Weltverbands FIFA hat sich bei einer Notfallsitzung am Mittwochabend in Rabat hinter Präsident Gianni Infantino gestellt. Im Zentrum der Beratungen stand eine Kontroverse um eine mögliche Öffnung des Verbands für private Investoren.
Nach dem Treffen sprach die FIFA-Führung Entschuldigungen im Zusammenhang mit der Angelegenheit aus. Zugleich bekräftigte sie ihre volle Unterstützung für Infantino.
Fehler eingeräumt
Die FIFA-Führung räumte ein, dass nach dem Bekanntwerden des Vorschlags in den Medien Fehler unterlaufen seien. Der Verband kündigte an, dafür zu sorgen, dass sich diese Fehler nicht wiederholen.
Die bei der Sitzung anwesenden Mitglieder des FIFA-Rates bekräftigten ihre volle Unterstützung für Infantino als einzige gewählte Führungskraft des Verbands. Infantino war von 211 FIFA-Mitgliedsverbänden in sein Amt gewählt worden.




