Graz als Innovationsstandort: Industrie und Hochschulen diskutieren gemeinsame Zukunft
Dieses Thema Freunden empfehlen

Graz: Industrie und Hochschulen diskutieren Zukunft als Innovationsstandort

In Graz sind 30.000 Menschen direkt in der Industrie beschäftigt. Jeder vierte Arbeitsplatz in der Stadt steht in Verbindung mit dem industriellen Sektor. Vor diesem Hintergrund kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Wirtschaft und Hochschulen am Montag zu einem Netzwerktreffen zusammen.

Veranstalter war innoregio styria, ein Zusammenschluss der steirischen Industrie, der Wirtschaft und acht steirischer Hochschulen. Die acht Hochschulen zählen gemeinsam 60.000 Studierende, rund 20 Prozent davon kommen aus EU-Ländern oder Drittstaaten.

Vertreter aus Industrie und Wissenschaft

An dem Treffen nahmen unter anderem Kurt Maier, Präsident der Industriellenvereinigung Steiermark und Vorsitzender von innoregio styria, Corinna Engelhardt-Nowitzki, Rektorin der FH Joanneum, sowie Horst Bischof, Rektor der TU Graz, teil. Auch Markus Ritter, Obmann der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark, war vertreten.

Im Rahmen des Treffens wurden Visionen und Vorschläge zur weiteren Entwicklung des Standorts diskutiert.