Hitzewelle bis 37 Grad: Baustellen stoppen, Schienen verformen sich, Wirtschaft unter Druck
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Hitzewelle in der Steiermark trifft Wirtschaft und Infrastruktur

Die Steiermark erlebt derzeit eine Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 37 Grad. Eine Abkühlung wird zur Wochenmitte erwartet. Die anhaltende Hitze hat spürbare Auswirkungen auf Wirtschaft, Infrastruktur und Arbeitswelt.

Bauwirtschaft und Außenarbeit besonders betroffen

Die Bauwirtschaft zählt zu den am stärksten betroffenen Branchen. Bestimmte Tätigkeiten im Außenbereich können unter den aktuellen Bedingungen nicht mehr durchgeführt werden. Gesetzliche Regelungen zum Mitarbeiterschutz bei Hitze sind in solchen Fällen vorgesehen.

Auch die Konzentrationsfähigkeit und Fehlerquote von Beschäftigten sind laut vorliegenden Angaben von der Hitze beeinträchtigt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen bei hohen Temperaturen häufiger Fehler und können sich schlechter konzentrieren.

Infrastruktur unter Druck

Hohe Temperaturen belasten auch die Verkehrsinfrastruktur. Bei Schienen können Verwerfungen auftreten, Asphalt kann aufplatzen. Es kommt zu Ausfällen in der Transportinfrastruktur sowie zu Verzögerungen bei Lieferungen.

Gabriel Bachner, Klimaökonom an der Universität Graz, weist darauf hin, dass die vorhandene Infrastruktur für das Klima der Vergangenheit ausgelegt sei. Als mögliche Anpassungsmaßnahmen werden mehr Begrünung und Beschattung in Städten sowie angepasste Arbeitszeiten in den Morgen- oder Abendstunden genannt.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.