IFE Doors in Kematen streicht 41 Arbeitsplätze wegen schwieriger Marktsituation

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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IFE Doors in Kematen an der Ybbs: Stellenabbau am Standort geplant

Am Standort von IFE Doors in Kematen an der Ybbs im Bezirk Amstetten soll es einem Bericht zufolge im Herbst zu einem Abbau von Stellen kommen. Berichten mehrerer Medien zufolge sollen 41 Arbeitsplätze betroffen sein.

IFE ist ein Geschäftsbereich des deutschen Konzerns Knorr-Bremse, der in Niederösterreich mit zwei Geschäftsbereichen und Standorten in Mödling sowie in Kematen an der Ybbs vertreten ist. Am Standort in Kematen werden elektrisch angetriebene Eingangssysteme für Schienenfahrzeuge wie Straßenbahnen oder U-Bahnen entwickelt. Dort sind aktuell 371 Personen beschäftigt.

Unternehmen verweist auf Markt- und Wettbewerbssituation

Das Unternehmen spricht von derzeit anspruchsvollen Bedingungen in Markt und Wettbewerb. Man wolle sich frühzeitig kosteneffizienter, wettbewerbsfähiger und zukunftssicher aufstellen.

Berichten zufolge habe das Unternehmen bereits Personen beim AMS zur Kündigung angemeldet. Gespräche mit den betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sollen demnach Ende August beziehungsweise Anfang September stattfinden.

Der Knorr-Bremse-Konzern beschäftigt weltweit rund 31.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an mehr als 100 Standorten in über 30 Ländern.