Kasberg-Seilbahn: Land investiert 1,1 Millionen Euro – Betriebsform weiter ungeklärt

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Kasberg-Seilbahn: Zukunft des Betriebs noch offen

An der Kasbergseilbahn in Grünau im Almtal (Bezirk Gmunden) laufen derzeit Instandhaltungsarbeiten. Das Land Oberösterreich steuerte dafür 1,1 Millionen Euro bei. Die Arbeiten werden von der Oberösterreichischen Seilbahnholding kontrolliert und beaufsichtigt.

Wie es mit dem Betrieb der Seilbahn langfristig weitergeht, ist noch nicht entschieden. Seit Jahren wird um einen Ganzjahresbetrieb im Almtal gerungen. Ursprünglich war geplant, dass Sommergäste mit der Seilbahn auf den Kasberg fahren können.

Grundeigentümer als entscheidender Faktor

Auf dem Kasberg gibt es zehn Grundeigentümer. Für eine Aufnahme in die Oberösterreichische Seilbahnholding ist die Zustimmung aller zehn erforderlich. Bürgermeister Klaus Kramesberger erklärte, dass mit den Grundeigentümern neu verhandelt werden müsse. Die Grundeigentümer seien nach wie vor für einen Winterbetrieb zu haben.

Karl Drack von der Fördergenossenschaft Lebenswertes Almtal erklärte, das Land habe sich vorbehalten zu entscheiden, ob der Kasberg übernommen wird, ob es eine Pachtvariante gibt oder ob es wieder nichts ist. Das Land Oberösterreich spricht seinerseits weiterhin vom Ganzjahrestourismus. Die zukünftige Betriebsform bleibt damit vorerst offen.

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