Salzburg will weniger Masse, dafür mehr Qualität im Tourismus

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Salzburg setzt künftig auf Qualitätstourismus statt auf Massenbesucher

Die Stadt Salzburg will ihre Tourismusstrategie neu ausrichten. Gregor Matjan, der designierte Geschäftsführer der Salzburger Tourismusgesellschaft (TSG), soll sein Amt am 1. November antreten. Die formale Bestellung im Stadtsenat ist für Montag vorgesehen.

Der 58-jährige gebürtige Wiener soll die TSG künftig in Richtung Qualitätstourismus führen. Ziel ist es, weniger, aber zahlungskräftigere Gäste anzuziehen, die länger in der Stadt bleiben.

Hotellerie begrüßt neue Ausrichtung

Georg Imlauer, Obmann der Fachgruppe Hotellerie in der Wirtschaftskammer Salzburg, reagierte positiv auf die angekündigte Strategie. Er spricht sich für eine Regulierung des Reisebusverkehrs sowie für eine Abgabe für Tagesgäste aus. In der Stadt Salzburg stehen derzeit 15.000 Gästebetten zur Verfügung.

Bevölkerung zeigt sich kritisch gegenüber aktuellem Tourismus

Laut einer Befragung von vor zwei Jahren sehen 70 Prozent der Salzburgerinnen und Salzburger durch den Tourismus negative Auswirkungen auf den sozialen Zusammenhalt in der Stadt. Mehr als die Hälfte der Befragten wünschte sich damals generell weniger Gäste.

Besucher sollen stärker in andere Stadtteile gelenkt werden

Mit der Tourismusstrategie 2040 sollen Besucherinnen und Besucher gezielt aus der Innenstadt in andere Stadtteile und zu weiteren Sehenswürdigkeiten geführt werden. Als eines der Schlüsselprojekte dieser Vision gilt der „Sound of Music“-Pavillon in Hellbrunn.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.