Soravia investiert 170 Millionen Euro in neues Seeviertel am Traunsee in Gmunden

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Soravia plant Seeviertel in Gmunden mit 170 Millionen Euro Investitionsvolumen

Der Projektentwickler Soravia will am ehemaligen Seebahnhof in Gmunden ein neues Stadtquartier errichten. Das Investitionsvolumen für das sogenannte Seeviertel beträgt rund 170 Millionen Euro. Laut Soravia liegen alle erforderlichen Genehmigungen vor, die Bauvorbereitungen laufen bereits.

Hotel, Wohnungen und öffentliche Promenade

Kernstück des Projekts ist ein Vier-Sterne-Plus-Hotel mit 110 Zimmern unter der Marke Marriott. Das Hotel soll neben den Zimmern auch Gastronomie, einen Seminar- sowie einen Wellnessbereich umfassen. Ergänzt wird das Quartier durch 90 Wohnungen sowie Flächen für Nahversorgung, Büros und Gesundheits- und Freizeitangebote.

Vorgesehen ist zudem eine öffentliche Promenade, die die Schiffslände mit dem Park beim ehemaligen Seebahnhof verbindet. Entlang der Promenade sind Gastronomie, Geschäftsflächen und Aufenthaltsbereiche geplant. Die Seepromenade soll dauerhaft öffentlich zugänglich bleiben.

Baustart für Frühsommer 2027 geplant

Das Projekt wurde in den vergangenen Monaten überarbeitet, insbesondere in ökologischer Hinsicht. Die Finanzierung des Hochbaus erfolgt gemeinsam mit der Oberbank. Der Verkauf der Wohnungen soll im Sommer 2026 beginnen, der Baustart ist für den Frühsommer 2027 vorgesehen.

Soravia prognostiziert durch die Investitionen rund 1.700 gesicherte Jahresarbeitsplätze sowie Steuern und Abgaben in Höhe von rund 50 Millionen Euro. Operativer Geschäftsführer von Soravia Real Estate ist Hans-Peter Weiss.