Wien Energie nimmt ersten Batteriespeicher aus gebrauchten E-Auto-Akkus in Betrieb

Hinweis: Dieses Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt und dient der symbolischen Illustration. Es zeigt keine authentische Aufnahme des beschriebenen Ereignisses.

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Wien Energie nimmt ersten Second-Life-Batteriespeicher aus E-Auto-Batterien in Betrieb

Wien Energie hat im 23. Wiener Gemeindebezirk einen neuartigen Energiespeicher in Betrieb genommen, der aus ausgemusterten Batterien von Elektrofahrzeugen besteht. Die Anlage speichert überschüssigen Sonnenstrom einer angrenzenden Photovoltaikanlage in der Rosiwalgasse.

400 Batterien für vier Megawattstunden Kapazität

Der sogenannte Second-Life-Speicher wird mit 400 nicht mehr benötigten Batterien betrieben und verfügt über eine Kapazität von einem Megawatt sowie vier Megawattstunden. Die einzelnen Batteriemodule sind in einem stationären Container gebündelt und werden über ein Batterie-Management-System gesteuert.

Nach Angaben von Wien Energie handelt es sich um den österreichweit größten Energiespeicher dieser Art. Es ist zugleich der erste Second-Life-Batteriespeicher des Unternehmens.

Batterien aus Überproduktion und Fahrzeugnutzung

Die verwendeten Batteriemodule stammen entweder aus Überproduktion oder haben bereits einen ersten Lebenszyklus in einem Elektrofahrzeug hinter sich. Derzeit werden laut Wien Energie vor allem Module aus Überschussbeständen eingesetzt, da die Marktverfügbarkeit gebrauchter E-Auto-Batterien aktuell noch begrenzt ist.

Durch die Weiterverwendung als stationärer Energiespeicher lässt sich die Nutzungsdauer der Batterien nach Angaben von Wien Energie um zehn bis zwölf Jahre verlängern. Die Idee für das Projekt entstand im Rahmen einer internen Innovations-Challenge des Unternehmens.

Hinweis zur Faktenprüfung

Diese Informationen wurden mit KI-Unterstützung auf Basis der vorliegenden Daten gegengeprüft und sprachlich aufbereitet. Die Angaben beziehen sich auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand.