Zeitumstellung oder ewige Sommerzeit? Österreicher fordern Ende des Uhrendrehens
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Umfrage: Mehrheit der Befragten lehnt Zeitumstellung ab

Laut einer Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstituts market sprechen sich 80 Prozent der Befragten gegen die Zeitumstellung aus. Die Umfrageergebnisse wurden wenige Tage vor der anstehenden Umstellung in der Nacht auf Sonntag veröffentlicht.

Mehr als die Hälfte der Befragten, 54 Prozent, wünscht sich demnach eine dauerhafte Sommerzeit. Eine Mehrheit gibt zudem an, wenig oder keine Mühe mit der Umstellung zu haben.

Für Personen, die eine dauerhafte Sommerzeit befürworten, ist längeres Tageslicht am Abend ein zentrales Argument. 43 Prozent aller Befragten nannten längeres Tageslicht und die Möglichkeit, mehr Zeit im Freien zu verbringen, als Hauptgrund für eine dauerhafte Sommerzeit. Als weitere positive Aspekte werden eine positiv wahrgenommene Wirkung auf die Stimmung und ein vermindertes Bedürfnis nach künstlicher Beleuchtung genannt.

Gegner der Zeitumstellung verweisen laut Bericht vor allem auf negative Auswirkungen auf den Biorhythmus. Es wird berichtet, dass insbesondere ältere Menschen und Kleinkinder mit dem veränderten Zeitplan Schwierigkeiten haben sollen.

Die Umfrage untersuchte auch das Wissen über die Richtung der anstehenden Zeitumstellung. In der Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen gaben laut Artikel 60 Prozent korrekt an, dass die Uhr vorgestellt wird. In der Gruppe der Befragten ab 50 Jahren wussten dies 82 Prozent. Insgesamt gaben 63 Prozent aller Befragten an, wenig oder keine Mühe mit der Zeitumstellung zu haben.

Die Befragung wurde am 16. und 17. März mit 1.000 Personen ab 16 Jahren durchgeführt. Der Artikel verweist außerdem darauf, dass die Diskussion um eine mögliche Abschaffung der Zeitumstellung seit Jahren ein wiederkehrendes Thema in der öffentlichen Debatte ist. Der Bericht wurde am 24. März 2026 online veröffentlicht.

Offene Punkte

Im Artikel wird nicht angegeben, in welcher Region die Teilnehmenden der Umfrage leben und ob die Ergebnisse für eine bestimmte Gesamtbevölkerung repräsentativ sind. Auch die genaue Methode der Datenerhebung und die exakte Fragestellung werden nicht näher beschrieben.